Die Deutsche Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft schreibt alle zwei Jahre ihren Dissertationsförderpreis aus; er ist mit einem Preisgeld von € 3.000 verbunden. Ausgewählt werden die Preisträger:innen aus hervorragenden Dissertationen, die einen wichtigen Beitrag für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft liefern. In die Auswahl kommen Dissertationen — auch kumulative — in deutscher oder englischer Sprache, die an Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz eingereicht und bewertet wurden und deren Promotionsverfahren zum Zeitpunkt der Einreichung nicht länger als zwei Jahre abgeschlossen ist. Die Arbeiten können von den Kandidat:innen selbst oder von den Betreuenden vorgeschlagen werden.
FachgesellschaftDissertationAuszeichnung
Angaben zuletzt mit der Seite des Fördergebers verglichen: 2026-07-31
Dissertationen „im Themenfeld der Internationalen und/oder Inter/Transkulturellen Kommunikation“.
Die DGPuK-Fachgruppe Internationale und Interkulturelle Kommunikationswissenschaft zeichnet alle zwei Jahre eine herausragende Dissertation im Themenfeld der Internationalen und/oder Inter/Transkulturellen Kommunikation aus. Der Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und mit der Möglichkeit verbunden, die Arbeit auf der Fachgruppentagung vorzustellen. Idealerweise trägt das Thema zum besseren Verständnis einer international vergleichenden, kosmopolitischen und/oder transkulturellen Kommunikationswissenschaft bei; die Arbeit soll klar verständlich geschrieben sein. Eingereicht werden können Arbeiten auf Deutsch oder Englisch, die an einer Universität im DACH-Raum eingereicht wurden. Der Preis wird von der Ludwig-Delp-Stiftung gefördert.
FachgesellschaftDissertationAuszeichnungInterkulturell
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Dissertationen „im Themenfeld der Reihe ‚Medien – Kultur – Kommunikation‘“ der Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation.
Der Dissertationspreis „Medien – Kultur – Kommunikation“ der DGPuK-Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation und des VS Verlags zeichnet jährlich eine herausragende Dissertation im Themenfeld der gleichnamigen Buchreihe aus. Gegenstand des Preises sind eine öffentliche Würdigung der ausgewählten Dissertation bei der jährlichen Tagung der Fachgruppe und ihre Publikation bei Kostenübernahme durch Verlag und Reihenherausgeber. Einreichungsschluss ist der 31.12. eines jeden Jahres.
FachgesellschaftDissertationPublikation
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Dissertationen „im Themenfeld PR- und Organisationskommunikation“.
Die DGPuK-Fachgruppe PR- und Organisationskommunikation und der Verlag Springer VS zeichnen alle zwei Jahre eine herausragende Dissertation im Themenfeld PR- und Organisationskommunikation aus. Gegenstand des Preises sind eine öffentliche Würdigung der Dissertation, eine kostenfreie Publikation bei Springer VS sowie Bücher nach Wahl aus dem gesamten Springer-Programm im Wert von 300 Euro. Eingereicht werden können Dissertationen aus dem Forschungsfeld, die zum Einreichungsschluss nicht älter als zwei Jahre sind; Stichtag ist der durch das Prüfungsamt vermerkte Abgabetermin. Die Arbeiten können von den Kandidat:innen selbst oder von den Betreuenden eingereicht werden. Die Auszeichnung erfolgt im Rahmen der Fachgruppentagung.
FachgesellschaftDissertationAuszeichnungPR
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Artikel, die „für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen“ behandeln.
Die DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik schreibt einen Doktorand:innenpreis zur Förderung von jungen Wissenschaftler:innen aus; für 2026 ist er mit 500,- Euro dotiert. Eingereicht werden können Artikel, die für die Kommunikations- und Medienethik relevante Fragestellungen behandeln und zwischen dem 01.01.2026 und dem 31.12.2026 publiziert wurden oder werden; auch noch nicht publizierte Full-Paper mit Publikationszusage werden berücksichtigt. Bei Artikeln von Autor:innenteams ist Erstautor:innenschaft Voraussetzung, pro Doktorand:in kann nur ein Beitrag eingereicht werden, und die Beiträge können deutsch oder englisch sein. Die Preisvergabe erfolgt auf der Jahrestagung der Fachgruppe im Februar 2027 in Wien.
FachgesellschaftDoktoratAuszeichnungMedienethik
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„Studentische Arbeiten mit Methodenbezug“, vergeben von der Fachgruppe Methoden der Kommunikationswissenschaft.
Die „Paul-Lazarsfeld-Gesellschaft e.V.“ unterstützt die DGPuK-Fachgruppe Methoden bei der Nachwuchsförderung und zeichnet jedes Jahr maximal drei Studierende oder Absolvent:innen der Kommunikationswissenschaft für herausragende Studien oder Abschlussarbeiten (BA-, MA-, Diplom- oder Magisterarbeiten) mit besonderem Schwerpunkt im Bereich der Forschungsmethoden aus. Die Stipendien sind mit einem zweckgebundenen Preisgeld von jeweils 1.000 Euro verbunden, das die Teilnahme an der Jahrestagung der Fachgruppe ermöglichen soll; die Ausgezeichneten stellen ihre Arbeit dort in einem „Student Panel“ vor. Der Call erfolgt jährlich parallel zum Call für die Fachgruppentagung. 2026 waren bis zu drei Stipendien à 1.000 Euro für die Tagung vom 30. September bis 2. Oktober 2026 in Köln ausgeschrieben; nominiert wird durch die Betreuenden, einzureichen sind die vollständige Arbeit, ein Abstract und ein Gutachten oder Empfehlungsschreiben.
FachgesellschaftAbschlussarbeitStipendiumMethoden
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Mit dem Theoriepreis werden seit 2015 in allen ungeraden Jahren herausragende theoretische Arbeiten geehrt. Ausgezeichnet werden Beiträge, die in außerordentlicher Weise die Theorieentwicklung in der Kommunikationswissenschaft vorangebracht und mit originellen Ansätzen die Theoriedebatte im Fach bereichert haben. Eingereicht werden können alle Formen von Texten — von der Monographie über Beiträge in Sammelbänden und Zeitschriftenbeiträge bis zu Theoriekapiteln aus Publikationen, die primär empirische Befunde vorstellen. Texte können in Deutsch oder in Englisch verfasst worden sein. Der nächste Theoriepreis wird 2027 vergeben.
FachgesellschaftAuszeichnungTheorie
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„Zuletzt verglichen“ ist der Tag, an dem die Angaben eines Eintrags mit der Seite des Fördergebers verglichen wurden; der tägliche Abgleich liest nur die Programmlisten und bewegt dieses Datum nicht.
Kommunikations- und Medienethik, mit dem Netzwerk Medienethik.
Mediensprache und Mediendiskurse: „Brücken bauen mit Kommunikation in polarisierten Diskurskulturen?“.
Kommunikation und Politik: „Zur Lage der Meinungs- und Pressefreiheit“.
Journalistik und Journalismusforschung: „Neue Akteur*innen, neue Kanäle, neue Formate – Qualität im Journalismus“.
PR- und Organisationskommunikation, gemeinsam mit der Fachgruppe Kommunikationsgeschichte.
Methoden der Kommunikationswissenschaft: „Measuring Media Use and Effects: Computational Opportunities and Challenges“.
Internationale und transkulturelle Kommunikation.
Werbekommunikation: „Current Topics in Persuasion and Advertising Research“.